Aktuell

 

"Präsentieren - informieren - vernetzen!" Der demografische Wandel leistet seinen Beitrag beim Nachwuchsmangel in Vereinen. Der Harzklub nutzte das Angebot des Landkreises Osterode und der Gemeinde Bad Grund. Vereinen aus der Region wurde am 28. September 2014 in der Stadthalle Osterode eine Plattform zu o.g. Motto gegeben

- auf sich aufmerksam machen,

- neue Mitglieder für die eigene gute Sache gewinnen und
- im Fall von Mitgliederschwund mit anderen Vereinen fusionieren.

Gerne nutzten wir die Gelegenheit, um auf unsere Standbeine Heimatpflege, Brauchtum, Wandern, Jugendarbeit und unseren Hüttenbetrieb aufmerksam zu machen. Die Resonanz bei Jung und Alt war groß.

 

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 Wir bauen ein Ohrenkneiferhotel!

In diesem Jahr trafen 20 Kinder und Jugendliche im Freizeitgelände des HZV ein, um einen schönen und interessanten Nachmittag zu erleben. Aus Blumentöpfen, Obstnetzen und Stroh wurden Ohrenkneiferhotels gebaut. Anschließend wurden die Töpfe künstlerisch mit viel Fantasie bemalt. Nach ausgiebigen Spielen im Gelände gab es erfrischende Getränke und Bratwürste vom Grill. Es schien allen sehr gefallen zu haben.

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Das Waldgebiet "Landteil" bei Gittelde.

 

Der Forstort "Landteil" zeigt die langjährige und konsequente Umsetzung einer naturgemäßen Waldwirtschaft besonders anschaulich. Ergebnis dieses dokumentierten Erfolges ist ein strukturreicher, multifunktionaler, ertragreicher und stabiler Wald. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem "Landteil" sind als wesentliches Element in das Regierungsprogramm zur "langfristigen ökologischen Waldentwicklung" in den Niedersächsischen Landesforsten eingeflossen, der heute allgemein anerkannten Basis für eine zukunftsgerechte Behandlung des Ökosystems Wald.




38 Wanderfreunde kamen in das Freizeitgelände des HZV Gittelde, um an der interessanten Wanderung teilzunehmen.
Die örtliche Führung übernahmen Forstamtsleiter Henning Geske, Forstamtsleiter a.D. Dr. Hermann Wobst, Revierleiter a.D. Gerrit Zimmermann sowie Wanderführer Horst Schalitz vom HZV Gittelde.

 

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Wieda - Der wilde Wald am Stöberhai!

Auf einer 10 Km langen, mit zum Teil großen Steigungen, (ein Höhenunterschied von 460 m wurde überwunden) machte sich die Wandergruppe auf den Weg. Der uns führende Förster und sein Praktikant referierten an besonders markanten Stellen über die frühere Köhlerei und die Nachhaltigkeit des Waldes. Ein schon als Urwald anzusehender Wald wurde besucht. Dieser Naturwald durfte nur mit einer besonderen Genehmigung der Forstverwaltung betreten werden. Der Einstieg zu diesem Wald ist für einen Wanderer kaum zu erkennen. Anschließend wanderten wir zum Denkmal Stöberhai. Der Abschluß fand im Bahnhofsgasthof Wieda statt.

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Abordnungen des Harzklub Zweigvereins Gittelde nahmen mit 3 Gruppen am Umzug teil. Es beteiligten sich die Harz-Luchse, die Wandergruppe und die Heimatgruppe.

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